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BewegGrund Yoga wird zu SHAANTI ULTRA am 01.04.2018

 

 

 

Fri̱e̱·den (śāntiḥ oder shaanti)

1. Zustand des inner- oder zwischenstaatlichen Zusammenlebens in Ruhe und Sicherheit
2. Friedensschluss
3. Zustand der Eintracht, der Harmonie
4. ungestörte Ruhe
5. Zustand beschaulich-heiterer Ruhe
6. (Religion) Geborgenheit in Gott

Ụl·t·ra-

1. Als Erstglied zusammengesetzter Substantive; drückt aus:
- dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete anderes seiner Art/Beschaffenheit in höchstem Maße übertrifft.
- dass das mit dem Zweitglied Bezeichnete über einem anderen Frequenzbereich liegt.

Wir alle wünschen uns Frieden in ganz verschiedenen Bereichen unseres Lebens. Wir hätten gerne ein friedliches Umfeld, friedvolle Beziehungen, Weltfrieden und so weiter. Bei dieser schönen Vorstellung vergessen wir allzu oft das wir der „Zweiheit“ der materialistischen Welt unterliegen und ständig unter dem Einfluss der Dualitäten stehen. Die Polarität reicht hier von schwarz zu weiss, hell zu dunkel, Sonne zu Mond, gut zu böse, schön zu hässlich, schlank zu dick, sportlich zu unsportlich, gelenkig zu ungelenkig, kalt zu warm, Liebe zu Hass, Ein- zu Ausatmung usw.

Diese Dualitäten entstehen durch unsere persönliche Bewertungsebene. Diese haben wir von Kindesbeinen auf geübt und gelernt. Sie wird bei etwas erlebten oder überlieferten wirksam, schaltet sich direkt ein und sagt uns: schlank ist gut, dick ist schlecht, hell ist gut, dunkel ist schlecht, gelenkig ist gut, ungelenkig ist schlecht usw. Aus diesen Bewertungen und Zuschreibungen entsteht dann "Unfrieden". Denn wir sind nie das was wir gerne wären, wären wir es schon würden wir es nicht sein wollen. Das was wir sind wollen wir meistens nicht sein, zumindest nicht wenn unser Bewertungsschema mal ordentlich alles in diese Dualitäten aufgeteilt hat. Somit scheint echter Frieden zunächst unmöglich.

Ja klar, gibt es immer mal wieder friedliche Momente, doch dann stört uns wieder irgendeine bewertete Dualität: ja es war ein schöner Abend, aber...Der Urlaub war ganz o.k., aber...Ich liebe dich, aber... ich finde mich eigentlich ganz o.k., aber... und schon ist der vermeintliche Frieden wieder dahin.

Aber was wäre wenn es einen inneren Frieden, einen tiefen Frieden geben würde, der fernab der Dualitäten und Bewertungsebenen existiert? Einen Frieden in einem höheren Frequenzbereich? Einen Frieden in einer anderen Art der Beschaffenheit? Frieden in höchstem Maße? Quasi ein "Frieden extrem", ein "SHAANTI ULTRA"? Dann würden wir uns und andere so annehmen wie wir und sie sind. Würden gelassen mit allem umgehen was uns entgegen tritt und würden eine tiefe Zufriedenheit fühlen.

Unrealistisch? Nicht möglich? Eso-Spinner-Kram?

Keinesfalls! Es gibt ihn den "SHAANTI ULTRA" auf einer höheren Ebene in uns und in allem was uns umgibt. So wie ein Faden die Perlen einer Kette oder auch Mala durchdringt, so durchdringt auch alles eine neutrale Ebene oder ein wahres Selbst oder eine Art des tieferen Bewusstseins. Dafür gibt es viele Namen und viele Wege mit sehr alten Techniken der frühen Weisen, Gelehrten und Guru-s (was im übrigen „Ignoranz Entferner“ bedeutet). Ein Weg davon ist Yoga, denn Yoga bedeutet Einheit. Hatha Yoga und Raja Yoga bedeutet der Ausgleich der Dualitäten auf psychologischer und physologischer Ebene. Ashtanga Yoga bedeutet das Üben von acht systematisch aufeinander aufbauenden und abgestimmten Techniken des Hatha und Raja Yoga. Der ultimative Weg zu dir und deinem Frieden der besonderen Art!

Bist du bereit für einen neuen BewegGrund zum Yoga?
Bist du bereit für dein persönliches SHAANTI ULTRA?

Wir sind hier!